Intensivtherapie

Bei besonders schwerwiegenden Verhaltensproblemen wie zum Beispiel Angstphobien, biete ich Ihnen zusätzlich die Möglichkeit Ihren Hund für eine Intensivtherapie bei mir unterzubringen. In vielen Fällen verbindet der Hund sein Verhalten (Angst, Aggression oder Panik) schon seit Jahren mit seiner Umgebung und dem ungewollt falschem Verhalten seines Besitzers. Solch manifestierte Verhaltensweisen sind oft nur durch ein komplett neues Umfeld und eine sichere, verhaltensorientierte Kommunikation zu bewältigen. Ein konditioniertes Training über Futter, Spielzeug oder andere Hilfsmittel hat in solchen Fällen oft keine Wirkung mehr.

Nach einer Intensivtherapie bei mir vor Ort, arbeite ich mit Ihnen daran sich von Anfang an weiterhin richtig zu verhalten, damit die erfolgreiche Wesensveränderung Ihres Hundes bei Ihnen zu Hause auch nahtlos weitergeführt werden kann. Die Befürchtung, dass eine Intensivtherapie nicht den gewünschten Erfolg hat, weil Sie nicht wissen wie Sie Ihren Hund weiterhin am besten fördern sollten ist somit unbegründet, denn ich schule Sie umfangreich im Hinblick auf Ihr zukünftiges Verhalten gegenüber Ihrem Hund. Auch wenn Sie durch jahrelange intensive Bemühungen keine Hoffnung mehr haben, versuche ich mit Ihnen eine Lösung zu finden.

3 Hunde und ein Stöckchen

  • Ihr Hund hat panische Angst vor der Leine und kein Vertrauen zum Menschen. Spaziergänge waren somit noch nie möglich.
  • Ihr Hund zeigt bei Spaziergängen starkes Meideverhalten und hat Angst vor allen Umweltreizen
  • Ihr Hund verhält sich absolut scheu und panisch bei Ihnen zu Hause, an eine Annäherung ist nicht zu denken, auch über das Lockmittel Futter konnte keine Verbesserung erziehlt werden.
  • Ihr Hund zeigt Aggressivität gegenüber anderen Hunden oder  Menschen.


Ihr Problem wurde hier nicht aufgelistet oder Sie haben noch Fragen, dann kontaktieren Sie mich über mein Kontaktformular

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Hund Leo - stationäre Intensivtherapie

Intensivtherapie am Beispiel Hund Leo

Mit 7 Monaten wurde Leo, welcher ürsprünglich aus Griechenland stammt, erfolgreich in ein festes zu Hause vermittelt. Dort angekommen hatte er von Anfang an absolut kein Vertrauen zum Menschen und Angst vor seiner Umwelt. Leo anzuleinen oder mit ihm spazieren zu gehen, war nicht denkbar. Zudem hätte man ihn erst einmal sedieren (betäuben) und einfangen müssen um ein Anleinen überhaupt gefahrlos und stressfrei für den Hund zu ermöglichen.Trotz intensiven Bemühens seitens seiner Besitzer konnten bei Leo über 3 Jahre lang keine wirklichen Verbesserungen bezüglich seiner Unsicherheit und seiner Angst vorm Anleinen erzielt werden.




Leo ist nach 10 Tagen stationärer Intensivtherapie wieder bei seiner Familie. Leos Therapie hatte großen Erfolg und  seine Besitzer hatten keinerlei Probleme Leos positive Verhaltensveränderung durch richtige Kommunikation weiterzuführen. Spaziergänge, Aufzug und sogar Auto fahren bereiten Leo nun keine Probleme mehr. Er begleitet seine Besitzer freudig überall mithin und fängt an sein Leben nun in vollen Zügen zu genießen.Ich danke Leos Familie für Ihr Vertrauen und die  effektive Zusammenarbeit. Ohne eure schnelle Auffassungsgabe bezüglich des neu zu erlernenden Verhaltens gegenüber Leo, wäre eine erfolgreiche Therapie nicht so schnell möglich gewesen.

  • Video – Intensivtherapie/ Fremdrudeltherapie über 7 Tage

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